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Jens Fischer Rodrian

"Slam Musiker der Notwist Generation." (Münchner Merkur)

FREE PALESTINE!

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Das dritte PROTESTNOTENAlbum verleiht dem Schicksal der Menschen in Palästina eine Stimme. Der Erlös des Projektes geht zum einen an die Hilfsorganisation Barakah Charity, die Hilfsgüter nach Gaza liefert, wie auch an Familien, mit denen der Initiator des Albums, Jens Fischer Rodrian, durch seine Frau Alexa Rodrian in Kontakt steht. Alexa Rodrian hat in Berlin bereits im September 2024 das Benefiz-Konzert „Voices for Gaza“ organisiert und 10.000 EURO gesammelt und gespendet.

 

Das Album ist durch eine internationale Kooperation entstanden. Aufgenommen wurde in Deutschland, Frankreich, Portugal, Österreich und den USA. Auch ein Text des palästinensischen Poeten Ibrahim Massri, der immer noch mit seiner Familie in Gaza ausharrt, ist auf dem Sampler vertreten. Wie unterschiedlich die Künstler sind, die bei dem hoch brisanten Thema Haltung zeigen, verrät die Teilnehmerliste des Albums. Ein paar Songs sind extra für das Album aufgenommen worden, so wie „Stand By“ von Jakob Heymann, „We will not go down“, gesungen von Nina Maleika und das Duett „Frieden mit dem Frieden schließen“ von Jens Fischer Rodrian und Tino Eisbrenner. Andere Lieder sind in einem neuen Gewand zu hören, wie „Spiegeln“ von Purple Schulz, der das verstummen der Gespräche zwischen den Zeitzeugen des Faschismus in Deutschland und deren Kindern thematisiert. Jazz Echo Gewinner Markus Stockhausen, der sich seit Jahren für den Frieden engagiert, ist mit zwei Kompositionen dabei.

  

Auch Werke, die der öffentlichen Zensur zum Opfer gefallen sind, wie der Song „Eye for an eye“ von Alexa Rodrian, der ganz offiziell auf Youtube „geshadowbaned“ wurde, oder der Track „Free Palestine“ des Rappers Bustek, der für öffentliche Aufführungen des Titels auch schon mal von der Polizei von der Bühne geholt worden ist, sind auf dem Album zu hören. Das von Dieter Hallervorden gelesene Gedicht „Gaza Gaza“ (Text Diether Dehm) hatte bereits vor Monaten für massive Unruhe in den Mainstream Medien gesorgt. Die Aktivisten und Künstler Kilez More, Morgaine und Äon, die auf Grund ihrer Friedensaktivitäten immer wieder verunglimpft werden, sind mit dem Titel „Wir Könnten“ vertreten.

 

Der Lyriker Ibrahim Massri erwähnte kürzlich, wie sehr es den Menschen in Gaza Hoffnung gibt, dass sich Künstler und Aktivisten der ethnischen Säuberung in Palästina entgegenstellen und so dem Kampf gegen Apartheid eine Stimme geben.

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18.4.25 Karfreitag

 

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Protestnoten & apolut präsentiert:
Die lange Nacht der freien Medien
am 31.5.25 in der Musikbrauerei
 

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"Jens Fischer Rodrian zählt zu den wenigen Künstlern, die angesichts des globalen Unrechts weder ihren Kompass noch ihre Stimme verloren haben. Ungebrochen setzt er sich für Freiheit, Würde und Menschlichkeit ein und weist damit den Weg, wie Kunst diese dunkle Zeit nicht nur zu überstehen, sondern unseren Herzen und Seelen genug Mut und Hoffnung zu schenken vermag, gemeinsam den Aufbruch zu wagen: in eine neue, menschlichere Epoche." (Rubikon)

Mit Beiträgen von Wolfgang Wodarg, Gunnar Kaiser, Nina Proll, Roland Rottenfußer, Alexa Rodrian, Nina Adlon, Matthias Burchardt, Sabrina Khalil, Benedikt Schnitzler, Lou Rodrian, Jakob Heymann, Captain Future, Uli Masuth, Laurens Walter, Philine Conrad, Rob T. Strass, Isi Reicht, Brigade Bergamo und Lüül.



 

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